Bezirksregierung Arnsberg

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Aktuelles

Datenreport 2016 - Bildung entscheidet

Migranten sind jünger, häufiger in Ausbildung und weniger im Rentenalter. Sie sind aber auch geringer gebildet, seltener erwerbstätig, verdienen weniger und sind eher von Armut bedroht. Dabei gibt es große Unterschiede zwischen den Migrantengruppen. Deutlich ist der Einfluss der Bildung. Dieses Bild zeichnet der Datenreport 2016. Er ist ein Gemeinschaftswerk des Statistischen Bundesamtes, des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) und des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP) am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) sowie der Bundeszentrale.
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Werkstatt Vielfalt. Projekte für eine lebendige Nachbarschaft

Junge Menschen in Deutschland wachsen in einer Gesellschaft auf, die so bunt und vielfältig ist wie nie zuvor. Haben Sie eine zündende Projektidee, wie Sie das Miteinander junger Menschen mit anderen Jugendlichen oder Menschen fördern und Brücken zwischen den unterschiedlichen Lebenswelten bauen? Dann wenden Sie sich an die Stiftung Mitarbeit. Die Stiftung Mitarbeit führt das Programm "Werkstatt Vielfalt" für die Robert Bosch Stiftung durch. Der Einsendeschluss ist am 15. September 2016.
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Schulung zu Flucht, Migration und Umwelt

Mit der Schulung von Juni bis Dezember 2016 qualifiziert die BUNDjugend NRW Personen mit und ohne Fluchtgeschichte zur Durchführung von Bildungsveranstaltungen zu Themen wie Flucht, Migration und Umwelt. Die Bewerbungsfrist endet am 22. Mai.
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Resettlement-Programm

Die zweite Ausgabe der BAMF-Kurzanalysen beschäftigt sich mit den Migrationsentscheidungen, Wanderungswegen und Wanderungszielen von Geflüchteten mit afrikanischer Staatsangehörigkeit, die im Rahmen des Resettlement-Programms in Deutschland aufgenommen wurden. Die Ergebnisse beruhen auf 151 Migrationsbiographien von Geflüchteten aus dem Osten Afrikas.
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Ausschreibung der Liz-Mohn-Stiftung

Die Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung unterstützt mit der "Ideeninitiative 'Kulturelle Vielfalt mit Musik'" die Umsetzung von bis zu 15 der eingereichten Projektanträge mit jeweils maximal 5.000 Euro. Projektideen von Bildungseinrichtungen, Vereinen und individuellen Akteuren, die das Miteinander von Kindern und Jugendlichen unterschiedlicher kultureller Herkunft fördern, sollen gleichermaßen unterstützt werden. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis Ende September 2016.
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Newsletter 4/2016 erschienen!

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RTL Com.mit Award 2016

Im Mittelpunkt des diesjährigen Wettbewerbs steht das ehrenamtliche Engagement für junge Flüchtlinge. Unter dem Motto "Wir schaffen was!" möchte RTL junge Menschen zwischen 15 und 29 Jahren würdigen, die sich beispielhaft für junge Flüchtlinge einsetzen und dabei unterschiedliche Kulturen zusammenführen. Schirmherrin des RTL Com.mit Awards ist in diesem Jahr Aydan Özoğuz, Bundesbeauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration. Teilnahmeberechtigt sind sowohl Einzelpersonen als auch Vereine, Schul- und Projektgruppen. Einsendeschluss ist der 31.05.2016.
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Ausschreibung - Hermann-Schmidt-Preis 2016

Mit dem bereits zum 20. Mal ausgeschriebenen Hermann-Schmidt-Preis des Vereins "Innovative Berufsbildung e.V." sollen in diesem Jahr gezielt Projekte und Initiativen prämiert werden, die innovative, beispielhafte und bewährte Modelle zur Integration von Geflüchteten durch berufliche Bildung entwickelt haben. Antragsberechtigt sind Betriebe oder Verbünde von Betrieben, die die Integration von Geflüchteten durch berufliche Bildung innovativ fördern.
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Seminarmaßnahmen für ausländische Frauen

Viele Frauen mit Migrationshintergrund üben eine zentrale Schlüsselfunktion im Integrationsprozess ihrer Kinder aus. Um die Potentiale dieser Zuwanderinnen zu stärken und ihre Chancen auf ein selbstbestimmtes Leben in Deutschland zu erhöhen, fördert das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge besondere Seminarmaßnahmen, die auf die Teilnahme am Integrationskurs vorbereiten sollen, die so genannten Frauenkurse.
Flyer Frauenseminare

 

Broschüre "Demokratie für mich" informiert Flüchtlinge über politische Grundrechte

Der Ratgeber richtet sich insbesondere an Flüchtlinge, die sich in unserer Gesellschaft erst einmal orientieren müssen. Die Broschüre deckt ein weites Themenfeld ab, das von den Grundrechten über die Grundzüge der Rechtsstaatlichkeit bis zu Tipps im Alltag reicht. Das Heft ist demnächst in fünf Sprachen erhältlich (Englisch, Französisch, Ararbisch, Dari und Farsi). Herausgeber sind die Landeszentrale für politische Bildung sowie das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW.
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Neuer Flyer zu Fördermöglichkeiten von Integrationsprojekten des KfI

Das Kompetenzzentrum für Integration hat einen neuen Flyer zum Thema "Landesweite Fördermöglichkeiten der Integrationsarbeit" aufgelegt. Dieser gibt einen Überblick über die unterschiedlichen Förderprogramme, benennt Ansprechpartnerinnen und -partner sowie den finanziellen Rahmen einer möglichen Förderung.
Dieser steht ab sofort zum Download bereit.
Zum Flyer (A4)
Zum Faltblatt (A3)

Neue Studie zur Religionsfreiheit

Antidiskriminierungsstelle des Bundes veröffentlicht neue Studie - Religionsfreiheit wird überwiegend positiv gesehen
Zum Auftakt des Themenjahres „Freier Glaube. Freies Denken. Gleiches Recht“ veröffentlicht die Antidiskriminierungsstelle des Bundes eine von ihr beauftragte Studie. Das Ergebnis: Die überwiegende Zahl der Befragten ist verschiedenen Religionsgemeinschaften und Konfessionslosen gegenüber offen. Dies gilt auch grundsätzlich für Menschen mit muslimischer Religionszugehörigkeit. Skepsis zeigte sich lediglich beim Bau religiöser Gebäude.
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Jugendwettbewerb Buntblick

Landesjugendring NRW ruft Jugendliche auf, ein Zeichen für ein demokratisches Miteinander zu setzen.
Jugendliches Engagement gegen Rechts und für ein gutes Zusammenleben sichtbar machen und würdigen: dafür schreibt der Landesjugendring NRW nun zum zweiten Mal seinen Jugendpreis buntblick aus. Für die Wettbewerbsperiode 2016 können Jugendliche aus Jugendverbänden und selbstorganisierten Jugendgruppen in NRW von jetzt an Foto-, Film- und Audiobeiträge über ihr Projekt/ihre Aktion auf die Website (Link) hochladen. Die Teilnahme ist bis zum 15. September 2016 möglich.
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Das Lernportal - "Ich will Deutsch lernen!

Deutsch lernen - jederzeit - an jedem Ort - kostenfrei
Deutsch lernen ist stark nachgefragt. Leider kann momentan nicht jedem Flüchtling sofort ein Platz in einem Integrations- oder Deutschkurs an der Volkshochschule angeboten werden. Trotzdem muss niemand warten. Das Lernportal "Ich will Deutsch lernen" bietet jedem kostenfrei die Möglichkeit, die deutsche Sprache zu lernen. Das Portal richtet sich sowohl an Selbstlerner als auch Kursteilnehmer. Es ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet.
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Einstieg Deutsch - Die Sprachlern-App

„Einstieg Deutsch“ heißt die kostenlose Sprachlern-App für Flüchtlinge, die der Deutsche Volkshochschul-Verband (DVV) mit Fördermitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung entwickelt hat.Die App ist vollständig in 9 Sprachen übersetzt, darunter die wichtigsten Sprachen der Hauptherkunftsländer. Alle, die noch heute beginnen möchten, die deutsche Sprache zu erlernen, können unmittelbar in eine der alltagsnahen Lektionen einsteigen, ganz nach ihrem persönlichen Kommunikationsbedarf.
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Tragen Sie Ihr Integrationsprojekt auf unseren Internetseiten selbst ein!

Die bereits existierende Datenbank auf unserer Homepage stößt auf großes Interesse. Da diese Datenbank über zahlreiche Integrationsprojekte in Nordrhein-Westfalen von der Aktualität lebt und davon, dass sich möglichst viele Projekte darin aufnehmen lassen, ist Ihre Mitwirkung für die Aktualisierung sehr hilfreich.

Sprachförderung für Geflüchtete

Die Broschüre zeigt eine Auswahl der wichtigsten Programme der Sprachförderung, die unter anderem vom Bund und dem Land Nordrhein-Westfalen finanziert werden. Die Broschüre gibt damit einen umfassenden Überblick der außerschulischen Sprachförderung in Nordrhein-Westfalen. Viele der in der Broschüre vorgestellten Maßnahmen gehen dabei über den reinen Spracherwerb hinaus, weil es um berufliche Aspekte wie zum Beispiel die Arbeitsmarkt- oder die Hochschulintegration geht.
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Integrationsintiativen der Deutschen Wirtschaft

„Wir zusammen“ möchte einen positiven Beitrag zur Integration der ankommenden Flüchtlinge leisten. Zahlreiche Unternehmen engagieren sich in Deutschland bereits und haben erste Integrationsprojekte ins Leben gerufen. Sie sehen nicht nur die Notwendigkeit, den Ankommenden Perspektiven zu eröffnen, sondern auch die Chancen, die die Zuwanderung unserem Land bietet. „Wir zusammen“ richtet sich an alle Unternehmen in Deutschland und ihre Belegschaften. Branche, Firmensitz und -größe sind unerheblich.
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Studie: Integration von Menschen polnischer Herkunft in Nordrhein-Westfalen

Menschen polnischer Herkunft sind in Nordrhein-Westfalen überdurchschnittlich gut integriert. 56,7 Prozent verfügen über eine Ausbildung und nur 22,5 Prozent sind ohne Schulabschluss. Zudem ist ihre Erwerbstätigenquote mit 70,6 Prozent sehr hoch. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute in Düsseldorf zum 25-jährigen Jubiläum des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrages vorgestellt hat. Die Studie ist in deutscher und in polnischer Sprache erhältlich.
Studie in deutscher Sprache
Studie in polnischer Sprache

Leben in Deutschland

Ein Begleitheft als Integrationshilfe für Geflüchtete und Neuzuwanderer
Wenn Kulturen aufeinander treffen, muss man sich mit gegensätzlichen Gepflogenheiten, Wertvorstellungen und dem Zusammenleben auseinander setzen. Hier finden Sie einen Auszug aus dem Begleitheft, welches Geflüchteten unmittelbar Hilfe für den Einstieg in unsere Gesellschaft gibt. Es leistet einen Beitrag zur interkulturellen Arbeit und erste Schritte zur sprachlichen Bildung. Es kann somit ein Angebot zur Lernhilfe im Deutschunterricht sein und eignet sich in der Zusammenarbeit von Helferinnen und Helfern mit Flüchtlingen.
Download (Pdf)
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Blickpunkt Integration 2015

Sonderausgabe zum Jubiläum
Die Sonderausgabe des Blickpunkts Integration beleuchtet das Jubiläum "10 Jahre Zuwanderungsgesetz – 10 Jahre Integrationsarbeit des Bundesamtes" aus verschiedenen Blickwinkeln. Im Beitrag „Wie war das eigentlich damals?“ kommen Regionalkoordinatorinnen und Regionalkoordinatoren zu Wort, die berichten, wie es vor Ort mit Integrationskursen, Projektförderung und Co. losging. Und unter „10 Jahre – 10 Geschichten“ berichten Menschen über ihre persönlichen Erfahrungen mit der Integrationsarbeit des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge.
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Neue App "Ankommen" soll Flüchtlingen Orientierung geben

Die App "Ankommen" soll als erste umfassende Orientierung dienen und ist auf die Bedürfnisse und Lebensumstände neu ankommender Flüchtlinge ausgerichtet. Sie gibt wichtige Tipps für das Leben in Deutschland, vom Asylverfahren bis hin zum Weg in Ausbildung und Arbeit. Entwickelt wurde die bundesweit bisher einmalige Service- und Lern-App gemeinsam vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, der Bundesagentur für Arbeit und Goethe-Institut, in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk.
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"Ankommen in Nordrhein-Westfalen - Erste Schritte zur Orientierung in unserem Land"

Neue Broschüre des Landes hilft Geflüchteten bei der Orientierung vor Ort
Die praxisorientierte Broschüre enthält in verständlicher Sprache Informationen über wichtige Anlaufstellen für die erste Zeit und gibt Auskunft darüber, wo sich die Flüchtlinge beraten und begleiten lassen können. Daneben werden Begriffe aus dem Alltag erläutert sowie Hinweise auf interessante Informationsquellen gegeben. In Deutsch steht die Veröffentlichung zunächst als PDF-Datei zum Download im Broschürenbestellsystem auf der Internetseite des Integrationsministeriums unter www.mais.nrw zur Verfügung.

Migrationsbericht 2014

Der Bericht gibt einen Überblick über das Migrationsgeschehen in Deutschland. Neben umfassenden Wanderungsdaten zu Deutschland enthält der Bericht einen europäischen Vergleich zum Migrationsgeschehen und zur Asylzuwanderung. Danach ist Deutschland in Europa weiterhin ein Hauptzielland von Migration. Auch wenn für das Gesamtjahr 2015 noch keine abschließenden Aussagen getroffen werden können, ist davon auszugehen, dass für 2015 mit der höchsten Zuwanderung seit Beginn der Registrierung im Jahr 1950 zu rechnen sein wird. Der Migrationsbericht der Bundesregierung wird jährlich durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge erstellt.
Zum
Migrationsbericht.

 

 

 

 

Studie: Was kommt nach dem Asylverfahren?

Für die bundesweit angelegte "BAMF-Flüchtlingsstudie 2014 - Integration von Asylberechtigten und anerkannten Flüchtlingen"  wurden insgesamt 2.800 Asylberechtigte und anerkannte Flüchtlinge aus den sechs Herkunftsländern – Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Sri Lanka und Syrien – schriftlich zu ihrer Lebenssituation in Deutschland befragt. Das Forschungszentrum des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge startet mit den BAMF-Kurzanalysen eine neue Publikationsreihe. Die Kurzanalysen informieren umfassend und schnell zu aktuellen Themen der Migrations- und Integrationspolitik und erscheinen anlassbezogen.
Zur
Kurzanalyse der Studie

 

"Deutschland - Erste Informationen für Flüchtlinge"

Erster Wegweiser für arabischsprachige Flüchtlinge - Auch als App erhältlich
Die Konrad Adenauer Stiftung hat einen Leitfaden für Neuzuwanderer in arabischer und deutscher Sprache herausgebracht. Die Informationsschrift fasst auf 128 Seiten wichtige Informationen über Deutschland zusammen, die jeder Neuzuwanderer wissen sollte, wie z.B. rechtliche Grundlagen, wichtige ethische Hintergrundinformationen, welche die Grundlage des Zusammenlebens in einem demokratischen Rechtsstaat bilden, oder Informationen zur besseren Alltagsbewältigung in Deutschland.
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