Bezirksregierung Arnsberg

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Aktuelles

Interkulturelle Sensibilisierung in der Flüchtlingshilfe

Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat in Kooperation mit der Akademie für Management und Politik eine Broschüre zum Thema "Interkulturelle Begegnungen: Verständnis fördern - Missverständnisse minimieren!" veröffentlicht. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Kommunikation und der Vermeidung von Missverständnissen. Erklärtes Ziel der Verfasserinnen ist es, Engagierten Impulse für ihre Arbeit zu geben, indem sie anregen, sich mit den Bedingungen von Flucht und Asyl auseinanderzusetzen. Helferinnen und Helfer sollen so für ihre Arbeit sensibilisiert werden.
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Zuwanderung 2015 - Statistisches Bundesamt veröffentlicht Zahlen

Im Jahr 2015 war die Zuwanderung nach Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) so hoch wie nie zuvor. Im Berichtsjahr sind insgesamt 2 137 000 Personen nach Deutschland zugezogen. Das waren 672 000 Zuzüge mehr als im Jahr 2014 (+ 46 %). Insgesamt 998 000 Personen zogen im Jahr 2015 aus Deutschland fort, 83 000 mehr als im Vorjahr (+ 9 %). Damit ergibt sich mit einem Wanderungsüberschuss von 1 139 000 Personen aus der Bilanzierung der Zu- und Fortzüge über die Grenzen Deutschlands ein neuer Höchststand seit Bestehen der Bundesrepublik.
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10. Tag der Integration 2016

Am 28. August 2016 lädt die Stadt Aachen zum zehnten Mal ein, den Tag der Integration gemeinsam zu feiern. Die Besucherinnen und Besucher erwartet von 11.30 Uhr bis 17.30 Uhr ein buntes Programm aus Musik, Kultur und Sport, alles unter dem Motto Internationalität. Der Tag der Integration wird in Kooperation zwischen der Integrationsbeauftragten, dem Kommunalen Integrationszentrum der Stadt Aachen, dem Büro der Regionaldekane im Bistum Aachen und über 200 Organisationen aus Aachen und Umgebung gestaltet.
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INSM-Integrationsmonitor

Wenn aus Flüchtlingen Erwerbspersonen werden
Die Integration der Flüchtlinge gelingt am besten über den Arbeitsmarkt. Der Integrationsmonitor wurde vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt. Er gibt Auskunft über die Qualifikationsniveaus der Flüchtlinge sowie die Entwicklung von Beschäftigung und Arbeitslosigkeit. Gleichzeitig werden Unternehmen über ihre Einschätzungen zu aktuellen Flüchtlingsthemen befragt.
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Studie zu Migration und Zugehörigkeit veröffentlicht

Wer sind WIR – und wenn ja, wie viele? Eine aktuelle Studie des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) und des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) ergibt, dass Menschen mit Einwanderungsgeschichten sich ähnlich stark zur deutschen Gesellschaft zugehörig fühlen wie Menschen ohne Migrationshintergrund. Dabei ist für die große Mehrheit der Menschen mit Einwanderungsgeschichten das Beherrschen der deutschen Sprache das entscheidende Kriterium, nicht der Geburtsort oder deutsche Vorfahren.
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Newsletter 6/2016 erschienen!

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Ausschreibung der Liz-Mohn-Stiftung

Kulturelle Vielfalt mit Musik
Mit der Ideeninitiative möchte die Stiftung das Miteinander von Kindern und Jugendlichen verschiedener Nationalitäten in Deutschland stärken. Bis zum 30. September 2016 können sich Kindergärten, Schulen, Vereine, Verbände, Stiftungen, aber auch einzelne Initiativen und Akteure mit gemeinnütziger Zielsetzung bewerben, die in musischen Projekten zeigen, wie Vielfalt gelebt werden kann. Insbesondere möchte die Stiftung auch Initiativen, die sich für die Integration von Flüchtlingen einsetzen, zur Bewerbung einladen. Die Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung fördert maximal 15 Anträge mit jeweils bis zu 5.000,- Euro und einer Gesamtfördersumme von 50.000,- Euro.
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Symposium "Arbeit, Integration, Teilhabe" der Bezirksregierung Arnsberg

Die Bezirksregierung Arnsberg veranstaltete ein Symposium zur Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen. Neben Herrn Minister Schmeltzer begrüßte Regierungspräsidentin Diana Ewert hochrangige Podiumsgäste aus Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft. Abgerundet wurde das kurzweilige Programm durch Auftritte des Kölner Kabarettisten Fatih Çevikkollu. Weitere Details zur Veranstaltung können Sie hier nachlesen.

Bildungsbericht 2016

Mehr Kinder mit Migrationshintergrund in Kitas
Der Anteil der unter Dreijährigen mit Migrationshintergrund hat sich in Kitas seit 2009 verdoppelt. Im Kindergartenalter besuchen inzwischen neun von zehn Kindern eine Kita. Die Bildungsbeteiligung von Kindern ohne Migrationshintergrund ist allerdings deutlich höher. Der Bildungsbericht wird von einer unabhängigen Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unter der Federführung des Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) erarbeitet.
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Ausschreibungsstart für die 1. Junge Islam Konferenz in NRW

Bis zum 12. August können sich erstmals junge Menschen zwischen 17 und 23 Jahren aus Nordrhein-Westfalen für einen der insgesamt 40 Plätze bewerben. Die Junge Islam Konferenz (JIK) findet im September zum ersten Mal in NRW statt. Unter dem Motto „Zusammenhalt – jetzt erst recht!“ diskutieren 40 junge Menschen mit und ohne muslimischen Migrationshintergrund über gesellschaftliche Vielfalt und Vorurteile, Diskriminierung, antimuslimischen Rassismus, Teilhabechancen und Zugehörigkeit.
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Grundgesetz - Broschüre für Zugewanderte und Geflüchtete

Mit der neuen Broschüre "Das Grundgesetz – die Basis unseres Zusammenlebens" möchte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge die Zugewanderten und Geflüchteten beim Einleben in Deutschland unterstützen. Sie gibt u.a. Antworten auf die Fragen "Was bedeutet Gleichberechtigung in Deutschland? Wie weit geht die Meinungs- und Pressefreiheit? Welche Pflichten muss jeder beachten?". Die Publikation liegt in den Sprachen Deutsch, Arabisch, Englisch, Farsi, Französisch und Kurdisch vor.
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Wefugees - Community ohne Grenzen

„Wefugee“ ist eine interaktive Online-Plattform, die geflüchtete Menschen und Einheimische zusammen bringt und sie mit Hilfsorganisationen vernetzt. Damit soll ein schneller Austausch von gezielten Informationen gewährleistet werden. Jeder kann auf dem Internetportal Fragen stellen und beantworten. Für spezielle Themen stehen auch Experten zur Verfügung. Die Community soll helfen Barrieren abzubauen und sich im alltäglichen Leben in Deutschland zurechtzufinden.
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Interkulturelle Woche 2016

Vielfalt. Das Beste gegen Einfalt.
Das diesjährige Motto bezieht sich auf eine starke und selbstbewusste Zivilgesellschaft, die sich gegen die Einfalt durchsetzen wird. Mit dem Motto tritt die IKW auch im Jahr 2016 ein für eine Gesellschaft, deren Vielfalt ihre Stärke ist, in der Konflikte konstruktiv gelöst werden und sie bezieht Position gegen Rassismus und Rechtsextremismus. Die Interkulturelle Woche findet dieses Jahr vom 25.09.2016 bis 01.10.2016 statt.
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Broschüre "Demokratie für mich" informiert Flüchtlinge über politische Grundrechte

Der Ratgeber richtet sich insbesondere an Flüchtlinge, die sich in unserer Gesellschaft erst einmal orientieren müssen. Die Broschüre deckt ein weites Themenfeld ab, das von den Grundrechten über die Grundzüge der Rechtsstaatlichkeit bis zu Tipps im Alltag reicht. Das Heft ist demnächst in fünf Sprachen erhältlich (Englisch, Französisch, Ararbisch, Dari und Farsi). Herausgeber sind die Landeszentrale für politische Bildung sowie das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW.
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Jobbörse für Geflüchtete

Jobbörse.de hat eine Stellenbörse für Geflüchtete eingerichtet. Dort können Arbeitgeber kostenlos Angebote schalten und auch Informationen rund um die Beschäftigung von Flüchtlingen erhalten. Antworten auf Fragen wie z.B. „Wie kann ich als Unternehmer weiter sprachlich und fachlich qualifizieren?“ oder einen Verweis auf die Kontaktdaten des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) werden dort bereit gestellt.
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Neuer Flyer zu Fördermöglichkeiten von Integrationsprojekten des KfI

Das Kompetenzzentrum für Integration hat einen neuen Flyer zum Thema "Landesweite Fördermöglichkeiten der Integrationsarbeit" aufgelegt. Dieser gibt einen Überblick über die unterschiedlichen Förderprogramme, benennt Ansprechpartnerinnen und -partner sowie den finanziellen Rahmen einer möglichen Förderung.
Dieser steht ab sofort zum Download bereit.
Zum Flyer (A4)
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Datenreport 2016 - Bildung entscheidet

Migranten sind jünger, häufiger in Ausbildung und weniger im Rentenalter. Sie sind aber auch geringer gebildet, seltener erwerbstätig, verdienen weniger und sind eher von Armut bedroht. Dabei gibt es große Unterschiede zwischen den Migrantengruppen. Deutlich ist der Einfluss der Bildung. Dieses Bild zeichnet der Datenreport 2016. Er ist ein Gemeinschaftswerk des Statistischen Bundesamtes, des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) und des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP) am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) sowie der Bundeszentrale.
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Werkstatt Vielfalt. Projekte für eine lebendige Nachbarschaft

Junge Menschen in Deutschland wachsen in einer Gesellschaft auf, die so bunt und vielfältig ist wie nie zuvor. Haben Sie eine zündende Projektidee, wie Sie das Miteinander junger Menschen mit anderen Jugendlichen oder Menschen fördern und Brücken zwischen den unterschiedlichen Lebenswelten bauen? Dann wenden Sie sich an die Stiftung Mitarbeit. Die Stiftung Mitarbeit führt das Programm "Werkstatt Vielfalt" für die Robert Bosch Stiftung durch. Der Einsendeschluss ist am 15. September 2016.
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Seminarmaßnahmen für ausländische Frauen

Viele Frauen mit Migrationshintergrund üben eine zentrale Schlüsselfunktion im Integrationsprozess ihrer Kinder aus. Um die Potentiale dieser Zuwanderinnen zu stärken und ihre Chancen auf ein selbstbestimmtes Leben in Deutschland zu erhöhen, fördert das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge besondere Seminarmaßnahmen, die auf die Teilnahme am Integrationskurs vorbereiten sollen, die so genannten Frauenkurse.
Flyer Frauenseminare

 

Neue Studie zur Religionsfreiheit

Antidiskriminierungsstelle des Bundes veröffentlicht neue Studie - Religionsfreiheit wird überwiegend positiv gesehen
Zum Auftakt des Themenjahres „Freier Glaube. Freies Denken. Gleiches Recht“ veröffentlicht die Antidiskriminierungsstelle des Bundes eine von ihr beauftragte Studie. Das Ergebnis: Die überwiegende Zahl der Befragten ist verschiedenen Religionsgemeinschaften und Konfessionslosen gegenüber offen. Dies gilt auch grundsätzlich für Menschen mit muslimischer Religionszugehörigkeit. Skepsis zeigte sich lediglich beim Bau religiöser Gebäude.
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Jugendwettbewerb Buntblick

Landesjugendring NRW ruft Jugendliche auf, ein Zeichen für ein demokratisches Miteinander zu setzen.
Jugendliches Engagement gegen Rechts und für ein gutes Zusammenleben sichtbar machen und würdigen: dafür schreibt der Landesjugendring NRW nun zum zweiten Mal seinen Jugendpreis buntblick aus. Für die Wettbewerbsperiode 2016 können Jugendliche aus Jugendverbänden und selbstorganisierten Jugendgruppen in NRW von jetzt an Foto-, Film- und Audiobeiträge über ihr Projekt/ihre Aktion auf die Website (Link) hochladen. Die Teilnahme ist bis zum 15. September 2016 möglich.
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Studie: Integration von Menschen polnischer Herkunft in Nordrhein-Westfalen

Menschen polnischer Herkunft sind in Nordrhein-Westfalen überdurchschnittlich gut integriert. 56,7 Prozent verfügen über eine Ausbildung und nur 22,5 Prozent sind ohne Schulabschluss. Zudem ist ihre Erwerbstätigenquote mit 70,6 Prozent sehr hoch. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute in Düsseldorf zum 25-jährigen Jubiläum des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrages vorgestellt hat. Die Studie ist in deutscher und in polnischer Sprache erhältlich.
Studie in deutscher Sprache
Studie in polnischer Sprache