Bezirksregierung Arnsberg

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Aktuelles

Preisverleihung der NRW+ Awards

Der Verein Junger Deutsch Afrikaner e.V. plant eine Preisverleihung für junge Menschen mit afrikanischem Migrationshintergrund im Rahmen der TalentTage Ruhr. Idee des Awards ist es, junge Schwarz-AfrikanerInnen in Nordrhein-Westfalen für besondere Leistungen (in den Kategorien: Gesellschaftliches Engagement, Akademische Leistungen, Handwerk und Unternehmertum, Musik und Kultur, Sport) auszuzeichnen und gleichzeitig Vorbilder für die Jugend in den afrikanischen Communitys im Ruhrgebiet zu schaffen.
Infos

Förderung für Musikprojekte mit Flüchtlingen 2020

Der Landesmusikrat NRW unterstützt bereits im vierten Jahr Musikprojekte mit geflüchteten Menschen aus Mitteln des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft und schreibt die Förderung von Projekten von Laienmusiker*innen aus, die mit geflüchteten Mitbürger*innen musikalisch zusammenarbeiten. Ziel ist es, geflüchtete Mitbürger*innen durch die Projekte in das nordrhein-westfälische Kulturleben zu begleiten, Ensemble-Bildungen zu unterstützen, Sprachförderung durch Singen und elementarpädagogische Musikprojekte zu ermöglichen und Plattformen der individuellen Artikulationen zu schaffen.
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Online-Kurs

„Interkulturelles Verständnis, Kultursensibilität und Psychoedukation im Umgang mit belasteten, traumatisierten und kranken Flüchtlingskindern“
Im Rahmen des Online-Kurses erhalten die Teilnehmenden in fünf Modulen Informationen über Migration, Interkulturalität und Kultursensibilität, das Hilfesystem, die rechtliche Situation und damit verbundene Herausforderungen, Traumatisierung bei minderjährigen Flüchtlingen sowie Unterstützung und Hilfe. Neben der Vermittlung theoretischen Wissens zielt der Kurs darauf ab, die Handlungskompetenz der Teilnehmenden zu fördern und emotionales Lernen im Sinne einer Sensibilisierung für die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrungen und deren Familien zu ermöglichen. Eine Registrierung ist bis zum 15.12.2019 fortlaufend möglich.
Flyer

Newsletter 08/2019 erschienen!

zur aktuellen Ausgabe!

Vielfältiger Islam versus gewaltbereiter Salafismus

Möglichkeiten der Intervention und Prävention!
Die Informationsveranstaltung am 21.11.2019 beleuchtet mit namhaften Experten aus Wissenschaft und Praxis die Grundlagen des Islam und verleiht damit dem Dialog mit und über den Islam ein stärkeres Gewicht. Zusätzlich werden aber auch die Gefahren des religiös begründeten Extremismus veranschaulicht und die Chancen und Herausforderungen der Präventionsarbeit sowie pädagogischer Interventionsmöglichkeiten vorgestellt. Die Veranstaltung richtet sich an pädagogische Fachkräfte sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren der schulischen und außerschulischen Bildung.
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Djelem Djelem: 6. Roma Kulturfestival

In diesem Jahr bringt das Kulturfestival Djelem Djelem bereits zum sechsten Mal Alteingesessene und Neuzugewanderte zusammen. Auch 2019 soll wieder ein deutliches Zeichen gegen jahrhundertealte Vorurteile, gegen Antiziganismus und neu belebte Feindbilder gesetzt werden. Film-, Theater-, Tanzaufführungen und Konzerte laden ein, in direkten Kontakt mit der vielfältigen Kulturszene der Roma zu kommen und dabei ein Zeichen für Toleranz und Menschlichkeit zu setzen. Das Roma Kulturfestival findet vom 12.09. bis 20.09.2019 in Dortmund statt.
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Willkommenskultur zwischen Skepsis und Pragmatik

Die Skepsis gegenüber Fluchtzuwanderung ist unter den Menschen in Deutschland seit 2015 gesunken. Das geht aus einer Untersuchung der Bertelsmann-Stiftung hervor. So glauben 79 Prozent der Befragten, dass Einwanderer, die in Deutschland arbeiten, bei Behörden mehrheitlich willkommen sind, bei Flüchtlingen liegt die Zahl bei 71 Prozent. Einwanderer gelten auch als überwiegend willkommen bei der Bevölkerung am Ort (71 Prozent), bei Flüchtlingen sind es 56 Prozent.  Allerdings gibt es laut Untersuchung weiterhin auch skeptische Einschätzungen. So meint rund jeder Zweite, dass es zu viel Zuwanderung (52 Prozent) gebe. Eine Mehrheit befürchtet auch, zu viele Migranten würden die Wertvorstellungen des Aufnahmelandes nicht übernehmen.
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Werkstatt Vielfalt. Projekte für eine lebendige Nachbarschaft

Junge Menschen in Deutschland wachsen in einer Gesellschaft auf, die so bunt und vielfältig ist wie nie zuvor. Haben Sie eine zündende Projektidee, wie Sie das Miteinander junger Menschen mit anderen Jugendlichen oder Menschen fördern und Brücken zwischen den unterschiedlichen Lebenswelten bauen? Dann wenden Sie sich an die Stiftung Mitarbeit. Die Stiftung Mitarbeit führt das Programm "Werkstatt Vielfalt" für die Robert Bosch Stiftung durch. Neben der finanziellen Förderung können die Projektverantwortlichen bei einer Projektwerkstatt Tipps von Fachleuten erhalten und sich über Erfahrungen und Anregungen austauschen. Der Einsendeschluss ist am 13 September 2019.
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Schülerpaten Dortmund e.V. vermittelt Bildungspatenschaften

Chancengerechtigkeit schaffen und gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern – das ist das Ziel des Vereins Schülerpaten Dortmund e.V., welcher kürzlich den Meilenstein erreicht hat, nun als offiziell eingetragener, gemeinnütziger Verein agieren zu können. Durch die Vermittlung von 1:1 Patenschaften zwischen Schüler*innen mit Migrationshintergrund und deutschsprachigen Ehrenamtlichen wird die Begegnung von Menschen unterschiedlichen kulturellen Hintergrundes im Rahmen von individueller Unterstützung und kostenloser Nachhilfe in den Familien der Schüler*innen ermöglicht. Aufgrund der großen Nachfrage sucht der Verein laufend interessierte Ehrenamtliche.
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Wettbewerb 2019 "Aktiv für Demokratie und Toleranz"

Das Bündnis für Demokratie und Toleranz (BfDT) schreibt zum 19. Mal den bundesweiten Wettbewerb "Aktiv für Demokratie und Toleranz" aus. Damit unterstützt das von der Bundesregierung gegründete BfDT zivilgesellschaftliche Aktivitäten im Bereich der praktischen Demokratie- und Toleranzförderung. Den Gewinner/-innen winken Geldpreise in Höhe von 2.000 bis 5.000 Euro und eine verstärkte Präsenz in der Öffentlichkeit. Einsendeschluss ist der 22.09.2019.
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Der Elternintegrationskurs

Der bundesweit angebotene Elternintegrationskurs vermittelt nicht nur die deutsche Sprache, sondern auch wichtige Kenntnisse über Erziehungsfragen, das deutsche Bildungs- und Gesundheitssystem, Möglichkeiten der Freizeitgestaltung für Kinder und Jugendliche sowie die vielfältigen Beratungsangebote vor Ort. Voraussetzung für den Besuch eines Elternintegrationskurses ist, dass am Kursbeginn mindestens ein Kind das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet hat. Es werden auch spezielle Integrationskurse für Frauen angeboten.
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Angebote für studieninteressierte Flüchtlinge

Deutschkurse und Gasthörerschaft
Im Gasthörerprogramm können Geflüchtete ab Oktober 2019 ein Semester lang kostenlos Seminare an der Ev.Hochschule besuchen. So lernen sie Studieninhalte, Studierende und Lehrende kennen und erhalten Einblicke in den Alltag einer Hochschule. Dabei werden sie fachlich und fachsprachlich begleitet. Bis zum 28. August 2019 können sich Geflüchtete für das Gasthörer- und Deutschkursprogramm bewerben.
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Fachtag in Akademie Villigst: Bewährte und neue Wege im Resettlement

Dokumentation zur Veranstaltung veröffentlicht
„Gemeinsam Flüchtlinge aufnehmen und begleiten in NRW - Bewährte und neue Wege im Resettlement“ – so lautete der Titel eines gemeinsamen Fachtags der Bezirksregierung Arnsberg und der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) in der Akademie Villigst in Schwerte. Vorgestellt wurde dort insbesondere auch das neue, staatlich-gesellschaftliche Aufnahmeprogramm „Neustart im Team (NesT)“. Jetzt ist eine Dokumentation zur Veranstaltung erschienen.
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„Eltern-Navi ins Studium – Empowerment durch Elternbildung“

Das Projekt „Eltern-Navi ins Studium – Empowerment durch Elternbildung“, das von der Stiftung Mercator gefördert und in Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung durchgeführt wird, ist auf der Suche nach Multiplikator*innen an den Standorten Essen, Bochum, Bielefeld und Aachen! Die Multiplikator*in nehmen an einer 2-tägigen kostenfreien Fortbildung teil und führen im Anschluss daran Seminare für Eltern durch, deren Kinder als erste in der Familie ein Studium in Erwägung ziehen. Im Rahmen der Elternseminare werden Informationen zum Thema Studium weitergegeben und die Eltern angeregt, über Ihre eigene Rolle zu reflektieren. Ziel ist es, dass Eltern ohne Studienerfahrung und mit Einwanderungsgeschichte gestärkt werden, sodass sie ihre Kinder besser beim Übergang von der Schule zur Hochschule begleiten können.
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„Durchstarten in Ausbildung und Arbeit“

Land NRW fördert Teilhabemanager/innen in Kommunen
Ab sofort können Kommunen, die im Zuge der Initiative „Gemeinsam klappt’s“ eine geschäftsführende Stelle eingerichtet haben, Personalstellen für Teilhabemanager/innen beantragen. Die neue Landesförderung der Ministerien für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) sowie für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (MKFFI) ist ein Baustein der Initiative „Durchstarten in Ausbildung und Arbeit“. Das Ziel: Die Teilhabemanager/innen sollen jungen Erwachsenen mit Zuwanderungsgeschichte Teilhabechancen eröffnen und ihnen Wege in Qualifizierung und Beschäftigung aufzeigen.
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Engagementpreis NRW 2020

Unter dem Motto „Jung und engagiert in NRW“ können sich ab sofort Vereine, Stiftungen, gemeinnützige GmbHs und Bürgerinitiativen um den Engagementpreis NRW 2020 bewerben. Der Engagementpreis NRW 2020 richtet sich an ehrenamtliche Projekte, in denen sich junge Menschen engagieren oder Projekte, die junge Menschen für ein solches Engagement qualifizieren. Es sollen besonders vorbildliche Vorhaben gewürdigt und ausgezeichnet werden. Ehrenamtlichen Aktivitäten, die das Zusammenleben in Nordrhein-Westfalen maßgeblich mitgestalten, wird so eine Plattform gegeben.  Bewerbungsschluss ist der 30. September 2019.
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Vorbilder Akademie Metropole Ruhr

Bildungsangebot für Jugendliche mit Migrationshintergrund
In den Herbstferien vom 19.10.2019 - 26.10.2019 treffen sich Jugendliche mit Zuwanderungsgeschichte aus ganz NRW zur VorbilderAkademie Metropole Ruhr. Welche Chancen habe ich nach dem Schulabschluss? Wo kann man sich über verschiedene Berufsfelder informieren? Und welche interessanten Studiengänge und Ausbildungen gibt es? Die VorbilderAkademie unterstützt Jugendliche mit Migrationshintergrund, individuelle Bildungswege zu entdecken und herauszufinden, welche Möglichkeiten ihnen offen stehen. Das Angebot richtet sich an Schüler der 9. und 10. Klasse aller Schulformen.
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72.953 Asylerstanträge und 11.913 Folgeanträge im ersten Halbjahr 2019

Im Zeitraum Januar bis Juni 2019 haben insgesamt 84.866 Personen (davon 72.953 Asylerstanträge und 11.913 Folgeanträge) in Deutschland Asyl beantragt. Gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr (93.316 Personen) bedeutet dies einen Rückgang um 9,1 Prozent. Im Juni 2019 wurden beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge insgesamt 9.691 Asylanträge gestellt. Damit ist die Zahl der Asylanträge gegenüber dem Vorjahresmonat um 26,9 Prozent gesunken. Die Top-10 der Staatsangehörigkeiten wurden angeführt von Syrien, Irak und Nigeria.
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#BRAversity-Team gewinnt Sonderpreis bei Diversity Challenge

Diversität in der Bezirksregierung
Die Freude war schon Anfang Mai groß, als klar war, dass das Team auf der Shortlist des Wettbewerbs steht. Noch größer wurde sie dann jetzt in Berlin: Die sieben Mitarbeiter*innen Jona Bialowons, Ma‘n Habib, Lisa Kastner, Marwin Kenter, Christina Kordel, Linda Mateuszek und Sema Özdemir haben den Sonderpreis „Pioneers of Diversity“ gewonnen.
Bildhinweis: Die glücklichen Vertreter*innen des Projektteams Linda Mateuszek, Lisa Kastner, Dr. Christian Chmel-Menges (Mitinitiator), Ma’n Habib und Jona Bialowons
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„Ich bin HIER! Herkunft - Identität - Entwicklung - Respekt“

„Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ - Das Bundesprogramm des Paritätischen Gesamtverbands
Mit den Angeboten sollen Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 18 Jahren mit und ohne Migrationshintergrund sowie mit und ohne Behinderung, die in einer sozialen Risikolage aufwachsen, erreicht werden. Die förderfähigen Maßnahmen umfassen alle künstlerischen Sparten und Kulturformen bis hin zur Medienbildung und Alltagskultur. Ziel der Maßnahmen ist die Stärkung eines positiven Selbstkonzeptes unter der Aneignung und Darstellung des Sozialraumes der benachteiligten Kinder und Jugendlichen.
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Bürokratische Hürden erschweren Flüchtlingen Zugang zum Arbeitsmarkt

Von individuellen und institutionellen Hürden. Der lange Weg zur Arbeitsmarktintegration Geflüchteter
Das Berlin-Institut hat in seiner Studie die Hürden untersucht, die Geflüchteten ihren Weg in Arbeit erschweren. Neben individuellen Hürden wie fehlender Sprachkenntnisse, mangelnder Ausbildung oder möglichen psychischen Problemen erschweren vor allem die bürokratischen Hürden die Arbeitsplatzsuche. Die Zuständigkeiten sind zu unterschiedlich, die Auflagen zu hoch und die deutschen Gesetze zu kompliziert.
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Ausschreibung der Liz-Mohn-Stiftung

Kulturelle Vielfalt mit Musik
Mit der Ideeninitiative möchte die Stiftung das Miteinander von Kindern und Jugendlichen verschiedener Nationalitäten in Deutschland stärken. Bis zum 29. September 2019 können sich Kindergärten, Schulen, Vereine, Verbände, Stiftungen, aber auch einzelne Initiativen und Akteure mit gemeinnütziger Zielsetzung bewerben, die in musischen Projekten zeigen, wie Vielfalt gelebt werden kann. Insbesondere möchte die Stiftung auch Initiativen, die sich für die Integration von Flüchtlingen einsetzen, zur Bewerbung einladen. Die Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung fördert maximal 20 Anträge mit jeweils bis zu 7.500,- Euro und einer Gesamtfördersumme von 100.000,- Euro.
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OECD Publikation veröffentlicht

"Zusammen wachsen - Integration von Zuwanderern: Indikatoren 2018"
Die Publikation von OECD und Europäischer Kommission bietet einen vergleichenden Überblick über die Integrationsergebnisse von Migranten und ihren Kindern in sämtlichen EU- und OECD-Ländern sowie ausgewählten G20-Ländern. Sie basiert auf 74 Indikatoren zu 3 Themenbereichen: Beschäftigung und Kompetenzen, Lebensbedingungen sowie bürgerschaftliches Engagement und soziale Integration.
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Koordinierungsstelle Muslimisches Engagement in NRW

NRW will Dialog mit Muslimen erweitern
Als erstes Bundesland richtet Nordrhein-Westfalen eine Koordinierungsstelle für Muslimisches Engagement ein. Muslime bekommen ab dem 1. Juli die Gelegenheit, ihre Standpunkte in der neuen „Koordinierungsstelle" zu vertreten. Sie wird zum Integrationsministerium gehören. Diese neue Struktur soll dazu beitragen, innermuslimische Aushandlungsprozesse zu stärken, die Lebenswirklichkeit von Muslim*innen stärker in den Fokus zu rücken, Maßnahmen und Projekte zum Empowerment zu fördern und Vernetzung zu ermöglichen.
Zur Pressemitteilung des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration

 

Das Vielfaltsbarometer 2019

Zusammenhalt in Vielfalt
Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Vielfalt und gesellschaftlichen Zusammenhalt? Die repräsentative Befragung liefert Daten über die Einstellung der Deutschen zu unterschiedlichen Aspekten wie Lebensalter, Geschlecht, Behinderung, sexueller Orientierung, ethnischer Herkunft, Religion und sozioökonomischer Schwäche. Die erhobenen Daten des Vielfaltsbarometers werden in einem sog. Vielfaltsgesamtindex gebündelt und geben Auskunft über den Grad der Akzeptanz von Vielfalt auf Bundes- und Länderebene.
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Diversität in der Bezirksregierung

#BRAversity-Team bei Diversity Challenge auf der Shortlist
Die Freude bei den sieben Mitarbeiter*innen der Bezirksregierung Arnsberg ist groß: Das Projektteam #BRAversity hat es bei der Diversity Challenge des Vereins Charta der Vielfalt auf die Shortlist geschafft. Insgesamt 30 Teams in drei Wettbewerbskategorien haben diesen Meilenstein der Diversity Challenge erreicht. Die Bezirksregierung Arnsberg ist nominiert in der Wettbewerbskategorie „Öffentlicher Sektor".
Bildhinweis: Regierungspräsident Hans-Josef Vogel (Mitte) bei der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt zusammen mit dem #BRAversity-Team im Juni 2018
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„Neustart im Team – NesT“

Bund startet neues Aufnahmeprogramm für besonders schutzbedürftige Flüchtlinge
Das am 06.05.2019 in Berlin vorgestellte Pilotprogramm „Neustart im Team (NesT)“ sieht vor, dass Mentorengruppen einem Flüchtling den Weg nach Deutschland ebnen, indem sie sich zu finanzieller und ideeller Unterstützung verpflichten. Mit dem Programm kümmern sich mindestens fünf Mentoren um einen Flüchtling. Das Pilotprojekt umfasst vorerst 500 Plätze. Das erklärte das Bundesinnenministerium, das gemeinsam mit der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge das Projekt begleitet.
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Flyer

Landesregierung gratuliert zum Polonia-Tag

Die Integration der Polen ist eine beispielhafte Erfolgsgeschichte
Die Zahl der Bürgerinnen und Bürger mit polnischen Wurzeln in Nordrhein-Westfalen wächst – mehr als 600.000 Menschen leben aktuell in Nordrhein-Westfalen. Im Jahr 2016 waren es noch rund 564.000. Damit stellen sie die größte Neuzuwanderungsgruppe der letzten Jahre dar. Die Landesregierung unterstützt die Integration von Polonia in Nordrhein-Westfalen auf vielfache Weise. Zentral ist dabei der muttersprachliche Schulunterricht.
Zur Pressemitteilung des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration

Ausschreibung für Integrationsprojekte 2019

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge fördert im Auftrag des Bundesministeriums des Innern (BMI) und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) für 2020 ergänzend zu den gesetzlichen Integrationsangeboten Projekte zur gesellschaftlichen und sozialen Integration von Zuwanderinnen und Zuwanderern. Gefördert werden gemeinwesenorientierte Projekte und Multiplikatorenschulungen sowie in begründeten Ausnahmefällen ein- oder mehrtägige regionale Integrationsveranstaltungen. Die Zuwendungen können im Wege der Projektförderung in der Regel für einen Zeitraum von bis zu drei Jahren gewährt werden.
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„Leben in Deutschland – spielend integrieren“ - 2. Auflage

Das Integrationshilfe-Projekt „Leben in Deutschland“ hat ein Gesellschaftsspiel zum gegenseitigen kulturellen Verständnis von Deutschen und Geflüchteten entwickelt. Das Gesellschaftsspiel vermittelt Grundkenntnisse über Deutschland zu unterschiedlichsten Themen: Demokratie, Fragen zum Einbürgerungstest, Geografie, Kunst, Kultur, Umgangsformen, Rechte und Pflichten, Hilfestellungen im Alltag, Mietangelegenheiten, wo finde ich was, Land und Leute, u.v.m. Das Integrationsspiel gibt es zunächst auf Deutsch/Arabisch, weitere Sprachen sind geplant.
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NRW-Ausländerzahl erreichte Ende 2018 einen neuen Höchststand

Ende 2018 lebten in Nordrhein-Westfalen 2 648 600 Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt nach Auswertung des Ausländerzentralregisters mitteilt, waren das 76.600 Ausländer bzw. 3,0 Prozent mehr als Ende 2017. Dies ist die höchste jemals ermittelte Zahl von Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit in Nordrhein-Westfalen. Die stärksten Zuwächse waren NRW-weit bei Personen mit syrischer Staatsangehörigkeit festzustellen, gefolgt von Personen mit rumänischem und bulgarischem Pass. Die größte ausländische europäische Nationalitätengruppe in Nordrhein-Westfalen bildeten Ende 2018 weiterhin Personen mit türkischer Staatsangehörigkeit.
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Weibliche Genitalverstümmelung - auch bei uns ein Thema

Rund 80 Interessierte u.a. aus Schulen, Kindergärten, Medizin sowie Flüchtlings- und Migrationsarbeit informierten sich am 10.4. über die Problematik der weiblichen Genitalverstümmelung in Deutschland. Inzwischen leben hier schätzungsweise 65.000 Mädchen und Frauen mit einer Genitalverstümmelung; circa 15.500 weitere sind davon bedroht. Weltweit sind 200 Millionen Frauen und Mädchen betroffen, vor allem in afrikanischen Ländern und Südostasien.
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Herkunftssprachlicher Unterricht soll ausgeweitet werden

Nordrhein-Westfalen bietet bislang seinen Schülern den vielfältigsten herkunftssprachlichen Unterricht. Demnach können Kinder und Jugendliche aus anderen Ländern in NRW 23 verschiedene Sprachen lernen – so viele wie in keinem anderen Bundesland. Das geht aus einer Umfrage des Mediendienstes Integration hervor. Etwa 98.000 Schüler nahmen in NRW an dem Herkunftssprachenunterricht teil, knapp 45 Prozent davon besuchten im Schuljahr 2018/19 Unterricht auf Türkisch. Rund 15 Prozent lernten Arabisch. Der Großteil des Unterrichts findet den Angaben zufolge an Grundschulen statt.
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