Bezirksregierung Arnsberg

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Aktuelles

Geflüchtete fühlen sich willkommen

Jedes Jahr befragt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Geflüchtete, die zwischen 2013 und 2016 gekommen sind. Die neuesten Ergebnisse zeigen: Sie sprechen immer besser deutsch und sind zufrieden mit ihrem Leben hier. Jeweils 37 Prozent der Befragten fühlten sich "sehr stark" oder "stark" willkommen. Das Willkommensgefühl war bei Frauen ausgeprägter als bei Männern. Die Umfrage fand im Jahr 2018 statt.
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KINOTIPP: ZU WEIT WEG – ab 12. März im Kino

Manchmal hat man mehr gemeinsam, als es auf den ersten Blick scheint! Der preisgekrönte Kinder- und Familienfilm ZU WEIT WEG erzählt eine mitreißende Geschichte über den Verlust von Heimat und die grenzüberschreitende Kraft von Freundschaft. Kindern werden die Themen Zuwanderung und Integration sensibel und verständlich nähergebracht, und auch Eltern werden bestens unterhalten. Ein sommerlicher und humorvoller Abenteuerfilm für die ganze Familie.
Trailer & Weitere Infos

Die Hälfte der Flüchlinge hat Arbeit

Fünf Jahre nach dem Zuzug nach Deutschland sind 49 Prozent, also knapp die Hälfte der Geflüchteten, erwerbstätig. Die Integration auf dem Arbeitsmarkt sei damit etwas schneller gelungen als bei jenen Menschen, die in Folge der Jugoslawien-Kriege ab den 1990er-Jahren zugezogen seien. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).
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GasthörerschaftPLUS: Deutschkursprogramm für Geflüchtete

Geflüchtete, die sich für ein Studium im Sozial- und Gesundheitswesen interessieren, können sich ab sofort für das studienvorbereitende Deutschkursprogramm „GasthörerschaftPLUS“ bewerben. Das Programm startet im April 2020 und beinhaltet die Teilnahme an kostenlosen Intensiv-Deutschkursen (ab Niveaustufe B1) und/oder eine Prüfungsvorbereitung, die zum TestDaF-Zertifikat für den Hochschulzugang führen. Darüber hinaus lernen die Teilnehmenden die Hochschule als Gasthörende kennen, nehmen an Seminaren teil und werden durch weitere Angebote fachlich und fachsprachlich auf das Studium vorbereitet. Bewerbungsschluss ist der 24.02.2020.
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Werde PERSP:ACTIVE Trainer*in!

Neue Perspektiven. Anders handeln.
70 Millionen Menschen auf der Flucht, Klimakrise, Diktaturen, Umweltzerstörung, Angriffe auf Synagogen und Moscheen und der zunehmende Rechtsruck… Es gibt viel zu tun! Hast du erste Erfahrungen in Workshops oder politischer Bildungsarbeit gesammelt? Willst du mehr lernen, um Menschen noch wirkungsvoller zum Nachdenken und Aktivwerden anzuregen? Dann bewirb dich!
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Förderpreis für interkulturellen Dialog

Kulturarbeit als Brücke zwischen Kulturen
Die Pill Mayer Stiftung wird mit ihrem Förderpreis 2020 wieder ein beispielhaftes interkulturelles Kulturprojekt für Kinder und Jugendliche auszeichnen. Angesprochen sind alle künstlerischen Ausdrucksformen wie Musik, Literatur, Theater, Tanz, Film oder Bildende Kunst, aber auch Museen und Ausstellungen, die sich interkultureller Kulturarbeit widmen. Der mit 1000 € dotierte Preis richtet sich an regionale, überregionale und internationale Kulturschaffende. Einsendeschluss der Bewerbungen per Mail ist der 1. Mai 2020.
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Newsletter 1/2020 erschienen!

zur aktuellen Ausgabe!

Save the Date: Interkulturelle Woche 2020

„Zusammen leben, zusammen wachsen.“ So lautet auch 2020 das Motto der Interkulturellen Woche.  Wie üblich wird er Slogan über zwei Jahre benutzt. Der vorgeschlagene Termin für die IKW 2020 ist der 27.September bis 4. Oktober 2020, der Auftakt findet in München statt!
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7. Kommentierte Zuwanderungs- und Integrationsstatistik 2017 veröffentlicht

Welche Sprache Menschen mit Einwanderungsgeschichte zu Hause sprechen, hängt von ihrem Bildungsgrad ab. Das ist ein zentrales Ergebnis der 7. Kommentierten Zuwanderungs- und Integrationsstatistik des Landes Nordrhein-Westfalen, die vom Integrationsministerium für das Jahr 2017 vorgestellt wurde.
Zur Pressemitteilung des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW
  

Migrationsbericht 2018

Im Jahr 2018 sind ca. 1,59 Mio. Personen nach Deutschland gezogen, rund 1,19 Mio. Menschen haben das Land verlassen. Die humanitäre Zuwanderung und der Familiennachzug  gehen zurück, während mehr Menschen nach Deutschland kommen, um zu studieren oder zu arbeiten. Der Migrationsbericht gibt jährlich detailliert Auskunft über die Wanderungen von und nach Deutschland. Der vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge erstellte Migrationsbericht 2018 wurde am 08. Januar 2020 vom Bundeskabinett verabschiedet.
Zum Migrationsbericht

Interreligiöser Kalender 2020 erschienen

Der Interreligiöse Kalender umfasst die Feiertage des Christentums, Judentums, Islams, Alevitentums, Jesidentums, Bahaitums, Buddhismus, und Hinduismus. Bei den christlichen Feiertagen unterscheidet der Kalender zwischen sechs Konfessionen: evangelisch, katholisch, orthodox, armenisch, syrisch und koptisch. Somit sind im Interreligiösen Kalender insgesamt 13 Religionsgemeinschaften mit ihren Feiertagen und den dazugehörigen Informationen und Erläuterungen vertreten. Der Kalender wurde im Rahmen einer Projektförderung des Integrationsministeriums von der Christlich-Islamischen Gesellschaft gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Religionsgemeinschaften erarbeitet.
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Minas – Atlas über Migration, Integration und Asyl

9. Ausgabe erschienen
Der Minas – Atlas über Migration, Integration und Asyl gibt mit kartographischen und informativen Grafiken einen anschaulichen Überblick zu den Themenfeldern und über das Migrationsgeschehen in Deutschland, Europa und der Welt. Der Atlas wird vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge herausgegeben.
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Durch das Jahr mit Interkultur Ruhr

Der Interkulturelle Kalender 2020 feiert die einzigartige Vielfalt des Ruhrgebiets
Interkultur Ruhr hat einen Interkulturellen Kalender des Ruhrgebiets veröffentlicht. Er lädt ein auf eine Reise durch das Jahr zu spannenden und wichtigen Orten vieler Kulturen und Gemeinschaften. Der Kalender geht Gedanken und Erfahrungen verschiedener interkultureller Akteur*innen nach und gibt monatliche Reisetipps und Anregungen für eigene Besuche, Begegnungen und Streifzüge durch die Region.
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Internationaler Tag der Migranten 2019

Der 18. Dezember 2019 ist der Internationale Tag der Migranten. Am 18. Dezember 1990 wurde die Internationale Konvention zum Schutz der Rechte aller Migranten und ihrer Familienangehörigen von der UN-Vollversammlung angenommen. Im Dezember 2000 hat die UNO diesen Tag ausgerufen. Der Welttag der Migranten soll den Fokus der Öffentlichkeit vor allem auf die Probleme und das Schicksal der mehr als 232 Millionen Migranten weltweit lenken.

Zuweisungen für Integrationsmaßnahmen für die kreisfreien Städte, Kreise und Gemeinden nach § 14c Teilhabe- und Integrationsgesetz (TIntG)

Nordrhein-Westfalen hat das Ziel, mehr Verbindlichkeit und Verlässlichkeit in der Integration zu erreichen und die Kommunen bei der Integrationsarbeit zu entlasten. Deswegen hat die Landesregierung im Frühjahr 2019 beschlossen, den 396 Kommunen und 31 Kreisen (einschließlich Städteregion Aachen) die Integrationspauschale des Bundes in der vollen Höhe von 432,8 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen.
FAQ zur Integrationspauschale gemäß  §14c (TIntG)
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Staatliche Fördermöglichkeiten zur Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt

Die neue "Netzwerk Unternehmen integrieren Flüchtlinge" Broschüre ist da! Sie sind auf der Suche nach Förderangeboten von staatlicher Seite, die Ihnen dabei helfen, Geflüchtete in Ihrem Betrieb erfolgreich zu beschäftigen und auszubilden? In der Broschüre werden verschiedene Fördermöglichkeiten wie die Einstiegsqualifizierung (EQ), die ausbildungsbegleitenden Hilfen (abH) oder den Eingliederungszuschuss (EGZ) zusammengefasst und Tipps für die erfolgreiche Beantragung gegeben.
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DOMiD erhält Mittel für "Haus der Einwanderungsgesellschaft"

Der Haushaltsausschuß des Bundestags hat rund 22 Millionen Euro für das Bauprojekt „Haus der Einwanderungsgesellschaft“ in Köln bewilligt. Auch das Land NRW hat seine Unterstützung zugesagt. Damit ist der Weg geebnet für ein zentrales Migrationsmuseum, das in Köln entstehen wird. Das zentrale Migrationsmuseum entsteht auf Antrag des Dokumentationszentrums und Museums über die Migration in Deutschland (DOMiD), das 1990 von Migrantinnen und Migranten gegründet worden war, um die deutsche Erinnerungskultur vielfältiger zu gestalten.
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Zeitfenster für Vielfalt - Interkulturelle Öffnung des öffentlichen Dienstes

Beschäftigte mit Migrationshintergrund sind im Öffentlichen Dienst unterrepräsentiert. Rund 50 Prozent der in der öffentlichen Verwaltung Beschäftigten werden bis zum Jahr 2036 in den Ruhestand gehen. Dadurch öffnet sich ein Zeitfenster für Vielfalt: Behörden können durch Neueinstellungen ihren Beschäftigtenanteil mit Migrationshintergrund erhöhen und damit einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag zu Repräsentanz und Teilhabe leisten. Das Studienteam des DeZIM-Institutes interviewte im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung Integrationsbeauftragte und Personalverantwortliche in Behörden auf Bundes- und Landesebene sowie in ausgewählten Kommunen. Die Ergebnisse zeigen, dass es in den Personalkonzepten vieler Behörden oft an Zielwerten und an einem Monitoring zur interkulturellen Öffnung fehlt.
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„Geflüchtete im Ehrenamt“ zu Gast bei Bezirksregierung Arnsberg

Projekt der Diakonie Dortmund
Teilnehmer*innen des Diakonie-Projekts „WE Q – Geflüchtete im Ehrenamt“ haben sich am Donnerstag (26.09.) bei der Bezirksregierung Arnsberg über die Zuständigkeiten und Arbeitsweise der Behörde informiert. Im Fokus standen Themen, die für Neuzugewanderte in Deutschland wichtig sind: von der Verteilung neu eingereister Flüchtlinge, über die Anerkennung von Bildungs- und Berufsabschlüssen bis hin zur Unterstützung von Migrantenselbstorganisationen mit Fördermitteln des Landes NRW.
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Pressemitteilung der Bezirksregierung Arnsberg

Preisverleihung der NRW+ Awards

Der Verein Junger Deutsch Afrikaner e.V. plant eine Preisverleihung für junge Menschen mit afrikanischem Migrationshintergrund im Rahmen der TalentTage Ruhr. Idee des Awards ist es, junge Schwarz-AfrikanerInnen in Nordrhein-Westfalen für besondere Leistungen (in den Kategorien: Gesellschaftliches Engagement, Akademische Leistungen, Handwerk und Unternehmertum, Musik und Kultur, Sport) auszuzeichnen und gleichzeitig Vorbilder für die Jugend in den afrikanischen Communitys im Ruhrgebiet zu schaffen.
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Willkommenskultur zwischen Skepsis und Pragmatik

Die Skepsis gegenüber Fluchtzuwanderung ist unter den Menschen in Deutschland seit 2015 gesunken. Das geht aus einer Untersuchung der Bertelsmann-Stiftung hervor. So glauben 79 Prozent der Befragten, dass Einwanderer, die in Deutschland arbeiten, bei Behörden mehrheitlich willkommen sind, bei Flüchtlingen liegt die Zahl bei 71 Prozent. Einwanderer gelten auch als überwiegend willkommen bei der Bevölkerung am Ort (71 Prozent), bei Flüchtlingen sind es 56 Prozent.  Allerdings gibt es laut Untersuchung weiterhin auch skeptische Einschätzungen. So meint rund jeder Zweite, dass es zu viel Zuwanderung (52 Prozent) gebe. Eine Mehrheit befürchtet auch, zu viele Migranten würden die Wertvorstellungen des Aufnahmelandes nicht übernehmen.
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