Bezirksregierung Arnsberg

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Aktuelles

Bevölkerung mit Migrationshintergrund 2019 um 2,1 % gewachsen: schwächster Anstieg seit 2011

Im Jahr 2019 hatten 21,2 Millionen Menschen und somit 26,0 % der Bevölkerung in Deutschland einen Migrationshintergrund. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis des Mikrozensus weiter mitteilt, entspricht dies einem Zuwachs gegenüber dem Vorjahr von 2,1 % (2018: 20,8 Millionen). Im Zeitvergleich seit 2011 ist dies der schwächste prozentuale Anstieg. Im Jahr 2019 waren gut 52 % der Bevölkerung mit Migrationshintergrund (11,1 Millionen Menschen) Deutsche und knapp 48 % Ausländerinnen beziehungsweise Ausländer (10,1 Millionen Menschen).
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Newsletter 6/2020 erschienen!

zur aktuellen Ausgabe!

Multiplikatorenschulungen in der Integrationsarbeit

Bürgerschaftliches Engagement spielt eine wichtige Rolle im Integrationsprozess. Damit sich Menschen mit und ohne Migrationshintergrund ehrenamtlich engagieren können, bedarf es entsprechender Angebote zur Qualifizierung und Weiterbildung. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) fördert daher – auch 2020 wieder – ein- oder mehrtägige Multiplikatorenschulungen. Die Förderung richtet sich grundsätzlich an alle Vereine und Organisationen der Integrationsarbeit, in denen Ehrenamtliche tätig sind. Anträge können bis einschließlich 31.08.2020 beim BAMF eingereicht werden.
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Förderaufruf MSO - Förderung 2021/2022

Das Landesprogramm zur Förderung von Migrantenselbstorganisationen (MSO) geht 2021 in seine nächste Förderphase und die Vorbereitungen des Antragsverfahrens stehen kurz vor dem Abschluss. Zu Ihrer Information und Vorbereitung veröffentlichen wir vorab den Förderaufruf, dem Sie auch die Antragsfrist zum 02. Oktober 2020 entnehmen können. Die Richtlinie, die notwendigen Vordrucke und weitere Informationen stellen wir Ihnen in Kürze an dieser Stelle zur Verfügung.
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Wettbewerb 2020 "Aktiv für Demokratie und Toleranz"

Das Bündnis für Demokratie und Toleranz (BfDT) schreibt zum 20. Mal den bundesweiten Wettbewerb "Aktiv für Demokratie und Toleranz" aus. Damit unterstützt das von der Bundesregierung gegründete BfDT zivilgesellschaftliche Aktivitäten im Bereich der praktischen Demokratie- und Toleranzförderung. Bewerben können sich Einzelpersonen und Initiativen, die sich in den folgenden Themenfeldern bewegen: Demokratie, Toleranz, Integration, Gewaltprävention, Extremismus, Antisemitismus. Den Gewinner/-innen winken Geldpreise in Höhe von bis zu 5.000 Euro. Einsendeschluss ist der 27.09.2020.
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Wanderungsmonitoring 2019

Bildungs- und Erwerbsmigration nach Deutschland
Der Bericht zeigt Entwicklungen im Rahmen der Bildungs- und Erwerbsmigration von Drittstaatsangehörigen nach Deutschland im Jahr 2019. In 2019 wurden an circa 146.000 Drittstaatsangehörige Aufenthaltstitel für eine Bildungsmaßnahme in Deutschland vergeben. Weitere 166.000 Personen erhielten einen Aufenthaltstitel im Rahmen der Erwerbsmigration. Über 70 Prozent dieser Migrantinnen und Migranten sind Fachkräfte.
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Migration 2019: 327 000 Personen mehr zu- als abgewandert

Im Jahr 2019 sind rund 327 000 Personen mehr nach Deutschland zugezogen als aus Deutschland fortgezogen. 2018 waren es noch rund 400 000 mehr Zu- als Fortzüge. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ging die Nettozuwanderung damit im vierten Jahr in Folge zurück. Insgesamt sind im Jahr 2019 rund 1 559 000 Personen aus dem Ausland zugezogen und 1 232 000 ins Ausland weggezogen. Dabei werden sowohl ausländische als auch deutsche Staatsbürgerinnen und -bürger erfasst, die das Land verlassen oder (wieder) nach Deutschland ziehen.
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Einbürgerungszahlen in Nordrhein-Westfalen um mehr als 10 Prozent gestiegen

Im Jahr 2019 haben in Nordrhein-Westfalen insgesamt 30.679 Ausländerinnen und Ausländer durch Einbürgerung die deutsche Staatsangehörigkeit erhalten. Das sind 3.030 Personen mehr als im Vorjahr (2018: 27.649) und entspricht einer Steigerung von 10,9 Prozent – dem höchsten Wert der absoluten Einbürgerungszahlen seit über zehn Jahren. Damit setzt Nordrhein-Westfalen den erfolgreichen Trend der letzten Jahre bei den Einbürgerungen fort.
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Integration durch Bildung

15 internationale Lehrkräfte erhalten Arbeitsverträge – 7 Lehrkräfte schließen Projekt erfolgreich ab
Integration durch Bildung greift auch bei Lehrkräften mit einem abgeschlossenen Studium, mit teilweise langjähriger Berufserfahrung und hoher Motivation. Im Rahmen einer Feierstunde im corona-bedingt kleineren Kreis erhielten 15 neue Lehrer*innen mit Fluchtgeschichte einen Anstellungsvertrag an Schulen im Regierungsbezirk. Zeitgleich wurden sieben Lehrkräfte des ersten Durchgangs des Arnsberger Pilotprojektes „ILF – Internationale Lehrkräfte Fördern“ mit der Übergabe der Nachweise ihrer erfolgreichen Teilnahme am Programm, mit schulischer Ausbildung und eigens eingerichtetem Qualifizierungsangebot, verabschiedet.
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Fast 80 Millionen auf der Flucht

2019 wurden an jedem Tag rund 25.000 Menschen auf der Welt vertrieben. Das sind mehr als je zuvor. Das berichtet das UN-Flüchtlingswerk UNHCR in seinem neuen Jahresbericht, der zum Weltflüchtlingstag am 20. Juni vorgelegt wird. Demnach sind heute insgesamt 79,5 Millionen Menschen auf der Flucht – mehr als ein Prozent der Weltbevölkerung. Knapp 60 Prozent von ihnen sind sogenannte „Binnenflüchtlinge“ – also Flüchtlinge im eigenen Land. Diejenigen, die es ins Ausland schaffen, bleiben in der Regel in den Nachbarländern. Gleichzeitig erreichen immer weniger Flüchtlinge Europa und Deutschland – unter anderem wegen der Einreisebeschränkungen während der Covid-19-Pandemie.
Zum Jahresbericht

Systemrelevant und prekär beschäftigt: Wie Migrant*innen unser Gemeinwesen aufrechterhalten

Der Niedriglohnsektor in Deutschland ist in den vergangenen Jahren stark angewachsen. Migrant*innen, die im Ausland geboren wurden, arbeiten besonders oft zu Niedriglöhnen. Dies gilt insbesondere für systemrelevante Berufe - wie etwa in der Alten- und Krankenpflege, als Paketdienstleister*innen oder als Reinigungskräfte. Migrant*innen arbeiten dort noch häufiger zu prekären Konditionen als in nicht systemrelevanten Berufen. Das geht aus einer vor kurzem veröffentlichten Studie des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) hervor.
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Ausschreibung der Liz-Mohn-Stiftung

Kulturelle Vielfalt mit Musik
Mit der Ideeninitiative möchte die Stiftung das Miteinander von Kindern und Jugendlichen verschiedener Nationalitäten in Deutschland stärken. Vom 1 September bis zum 15. Oktober 2020 können sich Kindergärten, Schulen, Vereine, Verbände, Stiftungen, aber auch einzelne Initiativen und Akteure mit gemeinnütziger Zielsetzung bewerben, die in musischen Projekten zeigen, wie Vielfalt gelebt werden kann. Es werden auch gezielt Projektinitiativen berücksichtigt, die sich in der Hilfe für Geflüchtete engagieren. In 2020 werden ebenso digitale Projekte gesucht, die sich für ein Miteinander der Kulturen einsetzen. In diesem Jahr werden Fördermittel in Höhe von insgesamt 50.000,- Euro zur Verfügung gestellt.
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Wettbewerb Kommune bewegt Welt

Preis für herausragende kommunale Beispiele zu Migration und Entwicklung
Der seit 2014 im Rhythmus von zwei Jahren stattfindende Wettbewerb „Kommune bewegt Welt“ zeichnet bundesweit das gemeinsame entwicklungspolitische Engagement von Kommunen mit migrantischen Organisationen aus. Mitmachen können Städte, Gemeinden und Landkreise, die sich gemeinsam mit migrantischen Akteurinnen und Akteuren im Themenfeld „Migration und Entwicklung“ engagieren. Bewerbungen sind noch bis Sonntag, 28. Juni 2020 möglich.
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Mimoun Berrissoun mit der "Mevlüde-Genç-Medaille" gewürdigt

Große Ehre für Mimoun Berrissoun und 180 Grad Wende: Die Landesregierung NRW hat Mimoun Berrissouns Engagement gegen Orientierungslosigkeit, Radikalisierung und Kriminalität mit der Mevlüde-Genç-Medaille gewürdigt. Übergeben wurde die Auszeichnung am 28.05.2020 in der Staatskanzlei in Düsseldorf von Ministerpräsident Armin Laschet.
Pressemitteilung

#IchDuWirNRW: Vorbilder werben für gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Corona-Pandemie

Die Integrations- und Wertschätzungskampagne #IchDuWirNRW wirbt seit 2018 für mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt, unabhängig von der eigenen Herkunft. In Zeiten der Corona-Pandemie sind gegenseitiges Verständnis und Rücksichtnahme wichtiger denn je. Deshalb rufen ab sofort fünf Integrationsvorbilder aus Nordrhein-Westfalen auf landesweit 6.400 Plakaten dazu auf, mehr Verantwortung füreinander zu übernehmen und sich an die aktuellen Corona-Regeln, wie das Abstandsgebot oder gründliches Händewaschen, zu halten. Mit dabei sind unter anderem die Fernsehmoderatorin Nazan Eckes und der Rapper Eko Fresh.
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Ungleiche Bildungschancen

Fakten zur Benachteiligung von Menschen mit Migrationshintergrund im deutschen Bildungssystem (aktualisierte Fassung)
Bildung ist ein Schlüssel zu gesellschaftlicher Teilhabe. Allerdings sind die Bildungschancen in Deutschland nach wie vor ungleich verteilt; das gilt insbesondere für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund. In einem Faktenpapier hat der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration die zentralen Befunde zur Bildungsbenachteiligung von jungen Menschen mit Migrationshintergrund zusammengestellt.
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Die Interkulturelle Woche 2020 findet statt!

In mehr als 500 Städten und Gemeinden laufen die Vorbereitungen für die Interkulturelle Woche 2020 an. Auch wenn derzeit Beschränkungen wieder gelockert werden – es ist sehr wahrscheinlich, dass es auch während der Interkulturellen Woche im Herbst noch Einschränkungen bei Veranstaltungen geben wird. In den kommenden Wochen sollen deswegen gemeinsam Ideen gesammelt und auf der Homepage in der Rubrik "Die Interkulturelle Woche findet statt!" vorgestellt werden. Ideen, die helfen, die IKW auch in Zeiten von Kontaktbeschränkungen zu planen, Brücken zu bauen und Pläne zu schmieden.
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Land fördert Kommunen bei der Integration von Menschen aus Südosteuropa mit fünf Millionen Euro jährlich

Menschen aus anderen Ländern bestmöglich in Nordrhein-Westfalen zu integrieren, ist ein zentrales Anliegen der Landesregierung. Hierbei unterstützen landesweit 54 Kommunale Integrationszentren (KI). Um die kommunale Integrationsarbeit für Menschen aus Südosteuropa weiter zu stärken, erhalten 21 Orte mit hoher Zuwanderung aus Südosteuropa bis 2022 insgesamt fünf Millionen Euro jährlich.
Pressemitteilung des Ministeriums
für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW

Muslimisch und liberal!

Was einen zeitgemäßen Islam ausmacht
Kann der Islam liberal sein? Und kann man als liberaler Muslim wirklich gläubig sein? Tatsächlich sind liberale Muslim*innen häufig mit der Annahme konfrontiert: muslimisch und liberal, das geht doch überhaupt nicht. Mit diesen Fragen befassen sich zahlreiche Autor*innen im Sammelband „Muslimisch und liberal! Was einen zeitgemäßen Islam ausmacht“, der anlässlich des zehnjährigen Bestehens des „Liberal-Islamischen Bundes“ (LIB) veröffentlicht wurde. Herausgeberin des Bands ist die Islamwissenschaftlerin und Gründungsvorsitzende des LIB, Lamya Kaddor.
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Deutscher Jugendfotopreis zeigt die besten Bilder des Jahres

Online-Voting startet am 1. Mai
Zu dem vom Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrum (KJF) durchgeführten Wettbewerb wurden 11.000 Fotos eingereicht. Die Bereiche waren Freie Themenwahl, Experimente und das Jahresthema „LOVEPEACE – Wie sieht Frieden aus?“.  Der Deutsche Jugendfotopreis zählt zu den traditionsreichsten Fotowettbewerben. Der Gesamtwert der Preise beläuft sich auf 13.500 Euro. Das Voting läuft vom 1. bis 14. Mai auf www.jugendfotopreis.de.

Kommunales Integrationsmanagement: Land fördert Stellen in allen Ausländer- und Einwanderungsbehörden mit fünf Millionen Euro

Es ist ein zentrales Anliegen der Landesregierung, die Integration von Menschen zu fördern. Wichtige Partner sind hierbei die Kreise und kreisfreien Städte in Nordrhein-Westfalen. Das Land stellt ihnen im Rahmen des Kommunalen Integrationsmanagements fünf Millionen Euro zur Verfügung. Mit dieser Summe werden insgesamt 200 halbe Stellen in allen Ausländer- und Einwanderungsbehörden finanziert. Damit soll die kommunale Zusammenarbeit noch effektiver und die Integration von Neuzugewanderten weiter verbessert werden.
Zur Pressemitteilung

Haushalts- und förderrechtliche Maßnahmen im Rahmen der Corona-Krise

Zur Bewältigung der Corona-Krise hat die nordrhein-westfälische Landesregierung ein umfassendes Maßnahmenpaket beschlossen. Hierzu gehören auch verschiedene Erleichterungen für laufende Förder- und Zuwendungsverfahren. Diese sind erforderlich, weil viele landesgeförderte, oft an geplante Veranstaltungen gebundene Vorhaben und Projekte – auch im Integrationsbereich – von den Zuwendungsempfängern derzeit nicht wie vorgesehen umgesetzt werden können.
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Erster Antisemitismusbericht für Nordrhein-Westfalen

Die Antisemitismusbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, hat am 14. April 2020 den ersten Antisemitismusbericht für das Land Nordrhein-Westfalen an den Landtag übergeben. Unter dem Titel „Fakten, Projekte, Perspektiven” zeigt der Bericht die aktuelle Situation des Antisemitismus in Nordrhein-Westfalen auf und stellt für den Berichtszeitraum Januar bis Dezember 2019 die Arbeit des Büros der Antisemitismusbeauftragten dar.
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Interkulturelle Woche 2020 - kurz erklärt!

„Zusammen leben, zusammen wachsen.“ So lautet auch 2020 das Motto der Interkulturellen Woche.  Wie üblich wird er Slogan über zwei Jahre benutzt. Der vorgeschlagene Termin für die IKW 2020 ist der 27.September bis 4. Oktober 2020, der Auftakt findet in München statt! Ein Video erklärt, wo die Interkulturelle Woche herkommt, was ihre Ziele sind und was während der IKW eigentlich passiert.
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Video

"LehrkräftePLUS Siegen - Weiterqualifizierung geflüchteter Lehrer*innen" der Universität Siegen

Ziel von LehrkräftePLUS Siegen ist die Qualifizierung von Geflüchteten, die bereits über einen Studienabschluss und erste Berufserfahrungen als Lehrer*in in ihrem Heimatland in bestimmten Unterrichtsfächern verfügen und in Deutschland weiter als Lehrer*in tätig sein möchten. Im Rahmen eines einjährigen Qualifizierungsprogramms werden die vorhandenen sprachlichen, fachlichen und pädagogischen Kenntnisse und Fähigkeiten der Teilnehmer*innen aufgegriffen und mit Blick auf den Einsatz an Schulen in Deutschland erweitert.
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2,2 Millionen Euro für Plattform zur Unterstützung muslimischer und alevitischer Sozialarbeit

Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt die Initiierung und den langfristigen Aufbau von örtlichen Kooperationen zwischen muslimischen und alevitischen Gemeinden, Organisationen und Initiativen mit etablierten Akteur*innen und Strukturen der öffentlichen und freien Wohlfahrtspflege. Die Bezirksregierung Arnsberg übergab dem Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband Landesverband NRW dafür einen Förderbescheid über insgesamt rund 2,2 Millionen Euro.
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Start des bundesweiten Wettbewerbs „Kommune bewegt Welt"

Der Preis für herausragende kommunale Beispiele zu Migration und Entwicklung“ startet in die vierte Runde! Seit Anfang März können sich alle Kommunen, die sich gemeinsam mit migrantischen Organisationen entwicklungspolitisch engagieren, bis zum 28. Juni 2020 bewerben. Die Preisträgerkommunen erhalten insgesamt ein Preisgeld von 135.000€ und eine Bühne für ihre Ideen und vorbildlichen Kooperationen. Für die drei Erstplatzierten wird zusätzlich ein Imagefilm gedreht und alle profitieren vom Zugang zu exklusiven Beratungs- und Vernetzungsangeboten und Vielem mehr.
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Integration von jugendlichen Geflüchteten

Das Zusammenwirken von lebens- und arbeitsweltlichen Faktoren
Im normalen Alltag sind geflüchtete Jugendliche oft noch nicht angekommen. Es gibt Situationen, die das Einleben in der fremden Kultur erschweren, und Herausforderungen im Behördenalltag, bei Wohnen, Mobilität und Gesundheitsversorgung. Das zeigt ein aktueller Report aus dem Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der UDE. Darin wird die Situation jugendlicher Geflüchteter und ihre Integration in Schule und Arbeitsleben untersucht und analysiert, was die Arbeit von Akteuren aus Bildungssystem, Arbeitsverwaltung und Jugendhilfe beeinflusst.
Zum Report

Geflüchtete fühlen sich willkommen

Jedes Jahr befragt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Geflüchtete, die zwischen 2013 und 2016 gekommen sind. Die neuesten Ergebnisse zeigen: Sie sprechen immer besser deutsch und sind zufrieden mit ihrem Leben hier. Jeweils 37 Prozent der Befragten fühlten sich "sehr stark" oder "stark" willkommen. Das Willkommensgefühl war bei Frauen ausgeprägter als bei Männern. Die Umfrage fand im Jahr 2018 statt.
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KINOTIPP: ZU WEIT WEG – ab 12. März im Kino

Manchmal hat man mehr gemeinsam, als es auf den ersten Blick scheint! Der preisgekrönte Kinder- und Familienfilm ZU WEIT WEG erzählt eine mitreißende Geschichte über den Verlust von Heimat und die grenzüberschreitende Kraft von Freundschaft. Kindern werden die Themen Zuwanderung und Integration sensibel und verständlich nähergebracht, und auch Eltern werden bestens unterhalten. Ein sommerlicher und humorvoller Abenteuerfilm für die ganze Familie.
Trailer & Weitere Infos

Die Hälfte der Flüchlinge hat Arbeit

Fünf Jahre nach dem Zuzug nach Deutschland sind 49 Prozent, also knapp die Hälfte der Geflüchteten, erwerbstätig. Die Integration auf dem Arbeitsmarkt sei damit etwas schneller gelungen als bei jenen Menschen, die in Folge der Jugoslawien-Kriege ab den 1990er-Jahren zugezogen seien. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).
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