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mBook „Russlanddeutsche Kulturgeschichte“

 

Das mBook „Russlanddeutsche Kulturgeschichte“ ermöglicht als digitales Lern- und Arbeitsbuch einen vertieften Einblick in die Geschichte der Russlanddeutschen sowie in das Verhältnis zwischen Deutschland und Russland. Identität und Heimat, Vertreibung und Neuanfang sowie Demokratie und Diktatur stehen hier im Fokus – auf zeitgemäße Weise vermittelt durch Texte, Bilder, Karten, Filme sowie Audioaufnahmen und Zeitzeugeninterviews.

 

Das mBook „Russlanddeutsche Kulturgeschichte“ ist bundesweit das erste und bisher einzige digital-mediale Lehrwerk zu diesem Thema. Es wurde vom Institut für digitales Lernen in Zusammenarbeit mit dem Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte entwickelt und mit Mitteln des NRW-Integrationsministeriums gefördert. Unterstützt und begleitet wurde die Entwicklung des mBooks vom Landesbeirat für Vertriebenen-, Flüchtlings- und Spätaussiedlerfragen.

 

2017 ging das mBook an den Start. Auf der Frankfurter Buchmesse wurde es prompt mit dem Deutschen eBook Award ausgezeichnet. Für die Entwickler ist das ein wichtiger Erfolg – und Bestätigung, dass die Digitalisierung der Bildung nahezu in allen Lernzusammenhängen und für alle Lernergruppen möglich und sinnvoll ist.

 

Hier geht’s zum mBook „Russlanddeutsche Kulturgeschichte“ (ohne zusätzliche Software kostenlos online verfügbar).

 

 

Downloads:

„Das mBook russlanddeutsche Kulturgeschichte — historisch fundiert, spannend erzählt und meinungsstark für den Unterricht aufbereitet“ (Institut für digitales Lernen, 2017)

„In NRW erscheint die bundesweit erste digital-multimediale Unterrichtshilfe für russlanddeutsche Kulturgeschichte“ (Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW, 2017)

„mBook Russlanddeutsche Kulturgeschichte setzt im OER-Bereich neue Maßstäbe“ (RusDeutsch – Informationsportal der Russlanddeutschen, 2017)

„Elektronisches Lehrbuch über russlanddeutsche Kulturgeschichte“ (Landsmannschaft der Deutschen aus Russland, 2017)

„‘mBook Russlanddeutsche Kulturgeschichte‘ online gestellt“ (Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, 2017)